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Crime meets Impro

Lesung im Rahmen des 20. Bremer Krimifestivals
„Prime Time Crime Time“ am 28.09.2017 im b.k.t.
zusammen mit dem Improtheater Bremen

Kommissar Pfennig und Frau Rahtjen waren an diesem Abend leider beruflich verhindert – sie arbeiten derzeit mit Hochdruck an ihrem 2. Fall. 🙂
Allerdings wurden sie würdevoll vertreten durch Capitaine Eric Bruno, Hauptmann der Züricher Kriminalpolizei sowie Kommissarin Juliane Wanger, die als Dozentin für Kriminalistik in Bremen nicht nur gegen Verbrechen zu kämpfen hat, sondern auch gegen ihre unberechenbaren Tourette-Anfälle. Sonjas Kurzkrimi „SOS – Save our Souls“ (Tödliche Untiefen/Edition Temmen) lieferte ausreichend Stoff für die spontane Kreativität des Improtheater Bremen.
Aus Ingas Feder war das Ehepaar Heini & Lisbeth König anwesend. Der ehemalige Leiter der Bremer Mordkommission stolpert in seinem ersten Urlaub nach der Pensionierung in Startford-upon-Avon über einen enthaupteten Major, der kurz zuvor „Das letzte Gurkensandwich“ (Scharf ist die Waffe des Schreiberlings/Carl Schünemann Verlag) zu sich genommen hat.

STOPP, das will ich sehen! Dem Ensemble des Improtheaters reicht meist ein Stichwort, um eine komplett neue Szene auf die Bühne zu bringen.  STOPP, das interessiert mich! Plötzlich steht man mit einer meckernden Ziege und einem frustrierten Jodler irgendwo auf der Alm; zusammen mit einem Paar in einer tragisch-komischen Liebesszene am Hafen;  sitzt mit einer trauernden Witwe in einer Selbsthilfe-Gruppe; fliegt mit einem Möchtegernpiloten durch die Lüfte, etc.. STOPP! aus dem Publikum… und es wird getanzt, gedichtet, gesungen, gespielt, musiziert – immer spontan, immer großartig, emotional, professionell, skurril, improvisiert, unterhaltsam, phantastisch und wahnsinnig witzig 🙂

Ganz herzlichen Dank an Perdita Krämer, Ralf Knapp & das Team des b.k.t., an die Improtheater-Ensemblemitglieder*innen Nicole Erichsen, Gunter Lösel, Boris Radivoj & Felix Elsner, an Heiko Windrath – Experte für Licht & Bühne & gutes Zureden bei Lampenfieber, den lieben Brockies für die Büchertischbetreuung & allen wundervollen Gästen für einen außergewöhnlichen Abend! Daaaankeschööön!!! 🙂

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Bratapfel mit Vanillesoße de Luxe

Bratäpfel im Ofen

Bratäpfel im Ofen

Zutatenliste:
16 große Äpfel mit Schale z.B. Elstar o. Boskop
500g Honigmarzipan
1 Tütchen gehackte Pistazien
1 Tütchen Mandelblätter
wenige Sultaninen/Rosinen
kleiner Schuss Amaretto
16 große Flöckchen Butter
8 Teelöffel Zucker
1 Tüte Vanille-Pudding zum Kochen
1 Liter Milch
2 Becher fertigen Vanille-Pudding

Äpfel waschen und die Kerngehäuse großzügig ausstechen. Das Honigmarzipan mit Pistazien, Rosinen und Mandelblättern gut verkneten und einen Schuss Amaretto hinzufügen. Die klebrige Masse in die Äpfel drücken. Den Backofen auf 200° vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die gefüllten Äpfel auf dem Blech verteilen und auf jeden Apfel oben eine dicke Butterflocke legen. Darüber dann jeweils einen Teelöffel weißen oder braunen Zucker streuen, dadurch wird Apfelschale obendrauf knusprig karamellisiert.
Die Backzeit ist abhängig von der Apfelsorte und Apfelgröße. Wenn die Schale aufplatzt, die Äpfel weich sind und etwas blass-schrumpelig aussehen, dann sind sie fertig 🙂

Für die Vanillesoße das Puddingpulver nach Anleitung, aber mit doppelter Menge Milch aufkochen und dann den fertigen Vanille-Pudding unterrühren – nach Geschmack passt auch hier ein Schuss Amaretto. Diese Soße ist sehr „vanillig“ und ist nicht ganz so süß. Dazu mundet an einem kalten Winternachmittag ein guter Kaffee mit einem Schuss Amaretto (wo die Flasche schon mal offen ist…) oder eine Tasse Tee mit Rum.

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GESUNDES UND GLÜCKLICHES 2015!!!

Zwischen Kanzel und Kürbis

Lesung am „Tatort“ in der St. Johannes Kirche in Arsten am 05.10.2014, Erntedank

Ein Erntedanksonntag, ganz so wie er im „Pfennig“ steht. Blauer Himmel, Sonnenschein und gut gelaunte Krimifans. Die alten Malereien im Innern der Arster Kirche erstrahlten vor dem dekorativen Altarschmuck. In der Erntekrone schwirrten tatsächlich Wespen und sogar ein medizinballgroßer Kürbis lag da. Pastor Christian Schulken hat uns von der Kanzel aus begrüßt. Doch bevor es losging haben sich die im Buch als hochverdächtig beschriebenen Gemeindemitglieder – die  in Wirklichkeit sehr herzlich und interessiert sind 🙂 – Honigbrote schmecken lassen.
Vielen Dank an die helfenden Hände vom Stiftungscafé für das Honigbrote-Schmieren im Akkord, den Kaffee- und Teeauschank in der Kirche, und natürlich an Pastor Schulken, der diese ungewöhnliche Veranstaltung ermöglicht hat. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht!
Vielen Dank ebenso an Frau Wehder und Frau Eule für die fabelhafte Betreuung unseres Büchertisches.

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Pfennig am Tatort des Geschehens

Wir freuen uns sehr, dass wir direkt am „Tatort“ aus unserem Buch lesen – und das sogar am Erntedanksonntag, dem Tag des Mordes in unserem Krimi. Auch wenn sämtliche Handlungen und Personen frei erfunden sind, die St. Johannes Kirche und ihren historischen Laubengang gibt es wirklich! (siehe Fotos)

Aus dem Arster Gemeindebrief:
Arsten-Krimi bei uns in der Kirche
In Arsten gibt es einen Toten: ausgerechnet am Erntedanktag, ausgerechnet in der Kirche, ausgerechnet der Pastor. Direkt vor dem Altar sinkt der Gemeindehirte tot zu Boden – in Sonja Höstermanns und Inga Brodersens Kriminalroman „Auf Heller und Pfennig“, der jetzt bei Schünemann in Bremen erschienen ist. Den Fall müssen wir Arster natürlich aufklären…!
Am Erntedanksonntag, 5. Oktober, 16:00 Uhr, kommen die beiden Autorinnen zu uns in die Arster Kirche und lesen aus ihrem Buch. Frau Höstermann und Frau Brodersen werden sich zu den Hintergründen ihrer Mordgeschichte befragen lassen. Dazu gibt es Honigbrot und Kaffee oder Tee. Warum Honigbrot? Das werden Sie sehen.
Natürlich liegt das Buch zum Verkauf aus, und gern signieren die Autorinnen ihr Exemplar. Die GemeindeStiftung freut sich über eine Spende.
Herzliche Einladung!

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Erfolgreiche Buchpremiere

Ein gelungener Krimikaffeeklatsch am 24.05.2014 um 14 Uhr im Bremer Kriminal Theater.
Auch wenn wir gut vorbereitet waren – damit haben wir nicht gerechnet:

  • über 70 Gäste im Alter von 2 Monaten bis 82 Jahren
  • 120 mit Genuss verspeiste Stückchen Butterkuchen
  • tolle, interessante Fragen eines aufmerksamen Publikums
  • alle „Pfennigs“ auf dem Büchertisch ausverkauft (inkl. des Ansichtsexemplars)
  • und so viel positive Resonanz

Es war ein aufregender und einzigartiger Nachmittag, der uns ganz sicher in wunderbarer Erinnerung bleiben wird. Wir danken allen Mitwirkenden, dem Bremer Kriminal Theater und dem wohlwollenden Publikum!

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